Regine Prause

Gründerin der Schauspieloffensive

“If you can dream it, you can do it!”

(Walt Disney)

Geboren und aufgewachsen in Köln, fühlt sie sich ihrer Heimatstadt bis heute verbunden.

Den Kölnern sagt man nach, besonders weltoffen und kommunikativ zu sein. Das stimmt auch mit Regines Lebensmotto überein.

Ihr Talent liegt darin, mit den vorhandenen Mitteln das möglichst Beste heraus zu holen. Herausforderungen machen das Leben spannend. Oft muss man neue Wege gehen, um Neues zu entdecken.

Jeder Mensch hat seine speziellen Gaben. Diese gilt es heraus zu finden.

Träume sind etwas sehr wichtiges im Leben, aber noch wichtiger ist es, dass es nicht beim träumen bleibt. Um Träume und Ziele zu verwirklichen, brauchst Du eine individuelle Strategie.

Regines  Schwerpunkt liegt im kreativen und organisatorischen Bereich. Seit über zwanzig arbeitet sie als Webdesigner/Administratorin datensicherer und behindertengerechter Webseiten.

In den letzten Jahren hat sie ihre Liebe zu Theater und Schauspiel entdeckt.
Die Kombination aus Organisation und Projektentwicklung – mit einer ansprechenden Gestaltung in den digitalen Medien-  macht ihr am meisten Spaß

Event- und Künstler Management, Organisation, Projektplanung und Durchführung. Ruf an oder schicke eine Email.

 Die Schauspieloffensive 2020 versteht sich auch als Coaching Netzwerk. 

“Never play the victim” – Mut zur Attacke!”

 

Leidenschaftlich kämpfenden Figuren fliegen unsere Herzen zu – und eben nicht jenen, die sich (und sei es noch so wahrhaftig) selbst bemitleiden. 

Starke Bannkraft entsteht, wenn Figuren allen Widrigkeiten zum Trotze ihrem Lebenstraum näher kommen wollen.  Für ihr unermüdlich hoffnungsvolles Handeln lieben wir sie zutiefst – auch die Brutalen und Amoralischen unter ihnen. Sie liefern sich DUELLE statt Duette: relevant für den Spieler, brisant für die Spielpartner und unentrinnbar für die Zuschauer. 

Unsere Workshops trainieren das konsequente Verschärfen schauspielerischer Entscheidungen: Abgeleitet vom elementaren Lebenstraum der Figur werden die Szenen-Ziele kraftvoll formuliert.

DIe Szenenpartner wirkungsvoll substituiert  und alle Dialoge & Handlungen derart in die persönliche Welt des Schauspielers übersetzt, dass Figur und Spieler in ihrem wichtigsten Bedürfnis fusionieren.  Der Schauspieler macht vor laufender Kamera eine wirkliche & wichtigte Erfahrung:  Er verteidigt zutiefst auch seinen eigenen Lebenstraum. Das Publikum spürt und liebt die daraus resultierende Leidenschaft der Figur. Stets ist Hoffnung im Spiel: Heftige Gefühle entstehen bei Chubbucks Technik nicht durch ein (hoffnungsloses) Wiederhochholen schmerzhafter Erlebnisse aus der Vergangenheit des Schauspielers, sondern aus dessen aktueller persönlicher Gegenwart.

Brisante und noch offene ‘Baustellen’ provozieren Gefühle fern von Sentimentalität: Sie lassen sich zielgerichtet einsetzen als starke Waffen, um die Partner zu verändern und die Geschichten voranzutreiben.